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Jobsuche: Initiativbewerbung - Worauf Sie dabei achten sollten

Bildquelle: karrierezeitung.de_Karrierechancen mit nebenberuflichem Master-Studium verbessern - JESHOOT@pixabay.com - laptop-3087585_Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist und dabei ein ganz bestimmtes Unternehmen in Betracht zieht, muss nicht tatenlos auf eine geeignete Stellenausschreibung der bevorzugten Firma warten. Eine Initiativbewerbung ist nicht nur die ideale Möglichkeit für Arbeitssuchende, um auf sich selbst aufmerksam zu machen, sondern auch immer mehr Unternehmen bevorzugen diese Art der Eigeninitiative. Aber warum sind Initiativbewerbungen derzeit so beliebt und worauf kommt es bei der Umsetzung an?

Warum werden Initiativbewerbungen bei der Jobsuche immer beliebter?

Initiativbewerbungen werden immer beliebter, denn viele Arbeitgeber schätzen das hohe Maß an Eigeninitiative, die der Bewerber hierdurch vermittelt. Im Grunde haben Arbeitssuchende vor allem zwei Optionen: Entweder sie verfassen Lebenslauf und Anschreiben und bewerben sich auf eine ausgeschriebene Position oder sie versenden eine Initiativbewerbung, um sich so für den eigenen Traumjob zu bewerben, der noch nicht offiziell ausgeschrieben wurde. Durch die Tatsache, dass auf eine einzige Stellenausschreibung im Durchschnitt etwa 48 Bewerbungen eingehen, führt dazu, dass viele Bewerbungsunterlagen praktisch nur überflogen und anschließend sofort aussortiert werden. Da eine Initiativbewerbung für den Arbeitgeber überraschend kommt und damit einzigartig bleibt, erhält sie in der Regel auch deutlich mehr Aufmerksamkeit. Ob der Bewerber den klassischen Weg wählt und die Bewerbungsunterlagen richtig ausdrucken möchte oder sich lieber initiativ per E-Mail bewirbt, macht in diesem Zusammenhang keine Unterschiede.

Worauf kommt es bei Initiativbewerbungen wirklich an?

Wer mit einer initiativen Bewerbung im Gedächtnis der Arbeitgeber bleiben möchte, sollte unbedingt einige Faktoren beachten. So ist eine gründliche Vorbereitung ebenso wichtig, wie die richtigen Formulierungen im Anschreiben:

1. Vorbereitung ist das A und O

Damit ein Bewerber mit seinen Unterlagen überzeugen kann, ist vorab eine umfassende Recherchearbeit zwingend erforderlich. So sollten umfassende Informationen zum Unternehmen und den jeweiligen Fachbereichen gesammelt werden. Hier ist die Homepage der Firma eine gute Anlaufstelle, denn hier lassen sich vor allem wertvolle Informationen zu den Leistungen des Unternehmens oder zum allgemeinen Anforderungsprofil recherchieren.

2. Profil zeigen

Wer mit einer Initiativbewerbung erfolgreich bei den Personalern punkten will, muss unbedingt konkrete Angaben über die eigene Person machen. Bewerber sollten sich mit den Unternehmensstrategien auseinandersetzen und prüfen, welche Anforderungen an die Mitarbeiter gestellt wird. Wie möchte sich die Firma in Zukunft weiterentwickeln und welches Personal wird dafür voraussichtlich nötig sein? Schwammige Formulierungen und Floskeln sollten hierbei unter allen Umständen vermieden werden. Präzise Angaben zur eigenen Person sind wichtig, damit potenzielle Arbeitgeber die Bewerbungsunterlagen sinnvoll einordnen kann und unter Umständen darauf zurückgreift, wenn eine passende Position frei wird.

3. Die eigene Motivation betonen

Wer sich initiativ auf eine nicht ausgeschriebene Stelle bewirbt, muss unter Umständen damit rechnen, dass die Unterlagen in der Ablage "Sonstiges" landen und vielleicht sogar komplett in Vergessenheit geraten. Wer dies verhindern will, muss dafür sorgen, dass er so lange wie möglich im Gedächtnis des Arbeitgebers bleibt, ohne dass dieser die Unterlagen direkt vor Augen hat. Es ist wichtig, dass es dem Bewerber gelingt, seine individuellen Stärken und Fähigkeiten hervorzuheben. Warum wird sich überhaupt in dem Unternehmen beworben und welche Faktoren sind ausschlaggebend dafür, dass sich der Arbeitssuchende so stark für die jeweilige Position interessiert?

4. Individuell und einzigartig

Um sicherzustellen, dass man sich mit einer Blindbewerbung von der breiten Masse abheben kann, sind die Besonderheiten zur eigenen Person ein bedeutender Aspekt. Wer ein außergewöhnliches Hobby hat, gemeinnützig tätig ist, eine exotische Sprache spricht oder sonstige persönliche Besonderheiten vorweisen kann, sollte dies auch in der Bewerbung unbedingt erwähnen. Dabei ist es jedoch wichtig, dass die besonderen Qualifikationen unbedingt in einigen Punkten mit den Interessen des potenziellen Arbeitgebers übereinstimmen.

Das Fazit

Initiativbewerber überzeugen viele Arbeitgeber durch ihr großes Interesse, welches sie am Unternehmen zeigen. Werden die Bewerbungsunterlagen von der Firma archiviert und steht irgendwann eine passende Stelle zur Verfügung, ist der Arbeitssuchende damit der Konkurrenz immer einen Schritt voraus.

Bildquelle: laptop-3087585_400.jpg

 



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