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Arbeit 4.0: Wie sieht die Arbeitswelt von übermorgen aus?

Bildquelle: Alexas_Fotos@pixabay.com - student-2052868_1280 Durch die zunehmende Digitalisierung verändern sich nicht nur allgemeine Abläufe in Geschäftsprozessen, sondern sie hat ebenfalls starke Auswirkungen auf die gesamte Arbeitswelt. Das klassische Bild, was wir von einem Arbeitsplatz haben, könnte schon in wenigen Jahren durch die neue Technik so nicht mehr existieren. Doch wie könnte die Arbeitswelt von übermorgen aussehen und mit welchen Herausforderungen muss im Zuge dessen gerechnet werden?

Was versteht man unter Arbeit 4.0?

Der Begriff "Arbeit 4.0" entstammt der vierten industriellen Revolution, die auch unter dem Ausdruck "Industrie 4.0" zusammengefasst wird. Doch der Fokus liegt hierbei vielmehr auf den künftigen Arbeitsverhältnissen innerhalb der kompletten Arbeitswelt, als auf logistischen Abläufe und Produktionsverfahren. Es geht im Kern dabei um die Frage, wie sich die Arbeitswelt zukünftig den neuen Herausforderungen anpassen kann, die durch den technischen Fortschritt und die starke Digitalisierung entstehen. Hierbei stehen insbesondere die immer schwerer werdende Personalsuche und -auswahl sowie die Flexibilisierung von Arbeitszeiten und -orten im Fokus. Bei Arbeit 4.0 geht es nicht ausschließlich um Arbeitsplätze in den produzierenden Betrieben, sondern gleichzeitig auch um diejenigen aus anderen Bereichen, wie z.B. aus der Dienstleistungsbranche.

Technologischer Fortschritt: Welchen Einfluss hat er auf die Arbeitswelt?

Durch die fortschreitende Digitalisierung in Unternehmen können die wirtschaftlichen Prozesse fundamental geändert und optimiert werden, wodurch sich eine Implementierung solcher Systeme in der Praxis keinesfalls verhindern lässt. Die neue Technik stellt jedoch auch vollkommen neue Anforderungen an das Personal. In Zukunft werden einschlägige IT-Kenntnisse beispielsweise immer wichtiger und unter Umständen kann es weiterhin passieren, dass durch den technischen Fortschritt deutlich weniger Mitarbeiter gebraucht werden. Dies wiederum führt unweigerlich zu einem Wegfall wichtiger Arbeitsplätze. Die Digitalisierung bewirkt insbesondere in Unternehmen mit digitalen Schwerpunkten schon jetzt eine wesentliche Verlagerung zahlreicher Arbeitsplätze. Statt jeden Tag mit dem Auto, dem Fahrrad oder der Bahn zum Arbeitsplatz fahren, können Angestellte aus Dienstleistungs- und Industrieunternehmen in zahlreichen Fällen die Arbeit ebenso gut von Zuhause aus erledigen. Dies kann viel Zeit und unnötiges Pendeln sparen.

Arbeit 4.0: Wie können sich Betriebe auf die bevorstehende Veränderung vorbereiten?

Egal ob Maschinenhersteller von Pumpentechnik oder Fahrzeugtechnik oder Dienstleister im Energiesektor oder Gastgewerbe: Fast alle Branchen werden die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung zu spüren bekommen. Während sich Industriebetriebe in erster Linie mit der Implementierung der neuen Technik beschäftigen müssen, sind bei Dienstleistern meist die Arbeitsplatzverlagerung und die Umsetzungsmöglichkeiten ein wichtiges Thema. In Zukunft wird es wohl sicherlich noch deutlich schwieriger, qualifizierte IT-Fachkräften zu finden, denn schon heute sind in dem Bereich IT-Jobs große Lücken vorhanden, die kaum gestopft werden können.

Wie kann dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden?

Da Fachkräfte im Bereich der IT-Bereich schon heute zur Mangelware gehören, ist es wichtig, dass Unternehmen schon jetzt einen guten Grundstein dafür legen, dass auch in Zukunft qualifizierte Mitarbeiter vorhanden sind, die das Unternehmen in allen Belangen der Informationstechnik unterstützen können. Durch gezielte Fort- und Weiterbildung, durch Umschulungen oder sonstige Maßnahmen können Betriebe für einen ausreichenden Nachschub an Fachkräften sorgen. So kann nicht nur gut ausgebildetes Personal gewonnen werden, sondern es lassen sich gleichzeitig auch diejenigen Mitarbeiter besser im Unternehmen halten, deren Arbeitsstelle durch die neuen Technologien wegfallen würde. Da qualifizierte Fachkräfte noch immer überwiegend von Großunternehmen rekrutiert werden, sind Weiterbildungsmaßnahmen dieser Art besonders für mittelständische Betriebe eine optimale Wahl.

Das Fazit

Es wird deutlich, dass Unternehmen im Zuge der Digitalisierung mit zahlreichen Herausforderungen rechnen müssen. Wenn hier jedoch rechtzeitig gehandelt wird, können Betriebe jedoch deutlich besser auf die bevorstehende Umstellung reagieren und legen damit auch gleichzeitig einen wichtigen Grundstein für den Erhalt einer langfristigen Wettbewerbsfähigkeit.

  

Bildquelle: Bildquelle: Alexas_Fotos@pixabay.com - student-2052868

 



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